Arbeitsprinzipien
Begleitung in Schulen – Arbeitsprinzipien
Tatsachen Jede Schule ist ein Unikat. Je nach Struktur und Grösse sind unterschiedliche Akteure beteiligt und dies ergibt eine Vielfalt an Schulkulturen.
Grundsätze Meine Dienstleistungen sind massgeschneidert. Ich entwickle sie zusammen mit den Akteuren. Es gibt keine Standardlösungen.
Tatsachen Das Volksschulgesetz im Kanton Zürich wurde 2005 mit grosser Mehrheit angenommen. Es ist in Kraft und muss in die Praxis umgesetzt werden.
Grundsätze Das neue Volksschulgesetz bietet allen Beteiligten die einmalige Chance, die Schule mit zu gestalten und Spielräume zu füllen. Meine Begleitung öffnet den Beteiligten die Augen dafür und motiviert sie für aktive Mitarbeit. Es wird transparent, wer welchen Teil übernimmt und wer die Rolle des Zuschauers wählt. Mein Ressourcenansatz: Energien auf das gewählte Ziel ausrichten und nicht auf den Widerstand gegen Veränderungen bündeln.
Tatsachen Die Veränderungen durch das neue Volksschulgesetz sind grundsätzlich. Sie setzen ein Umdenken aller Akteure voraus und verändern ihre Rollen.
Grundsätze Die vielen Veränderungen gliedern sich in einzelne Projekte. Sie werden mit Projekttechniken bearbeitet. Ich bin verantwortlich, dass gemeinsame Spielregeln geschaffen und eingehalten werden. Ich sorge für das Zeitmanagement und für das Erreichen der Projektziele. In jedem Projekt stehen Kooperation, Information, Entscheidungen und Verantwortung im Zentrum.
Tatsachen Das pädagogische Feld ist handlungsorientiert. Wichtig sind die tatsächlichen Handlungen und deren Wirkung.
Grundsätze Ich bin verantwortlich, dass die vereinbarten Ziele immer im Blickfeld bleiben und die Wirkungen der veränderten Handlungen mit diesen Zielen abgeglichen werden. Die Veränderungen werden also an den tatsächlichen Handlungen gemessen.